Im Durchschnitt verbringen die Menschen rund 120 Tage ihres Lebens mit der Pflege von Haaren und Kopfhaut. Der Standard sind Waschen, Kämmen und Schneiden. Tönen, Färben, Wellen und Stylen - das ist die Kür. Dabei wissen viele nicht, dass sie ein wahres Meisterwerk der Natur auf dem Kopf haben. Bei Haarpflegetipps erhalten Sie Informationen Rund um das Thema Haare und Kopfhaut, sowie Tipps für Ihre Haarpflege und Haarkosmetik.
Haare schneiden nach den Mondphasen
4. April 2013 - 11:39 Uhr
Der eine hält es für Mumpitz – der andere schwört drauf – die Rede ist von den Mondphasen und deren Wirkung auf das Wachstum der Haare. Aber nicht nur da soll der Mond Einfluss nehmen. Früher richteten sich Bauern nach dem Mond, um die Saat auszubringen oder die Ernte einzufahren. Holzfäller schlugen Bäume nach den Mondphasen, damit das Holz die gewünschten Eigenschaften aufweist und so manche Hausfrau schwört auf den abnehmenden Mond für die große Wäsche. Denn dann sollen selbst hartnäckige Flecken verschwinden.
Manche Menschen schlafen bei Vollmond schlecht, Lämmer kommen oft in Vollmondnächten zur Welt. Diese Liste lässt sich weiter ausführen, aber kommen wir zurück zu den Haaren. Es heißt, wenn Haare bei abnehmendem Mond geschnitten werden, dann wachsen sie nicht so schnell nach. Bei zunehmendem Mond geschnitten, soll man sich anschließend über einen kräftigen Haarwuchs freuen können. Der Vollmond soll hingegen ideal für Kurzhaarfrisuren sein.
Die Sternzeichen sollen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Menschen mit feinem Haar sollten zum Friseur gehen, wenn der Mond in den Sternzeichen Löwe, Jungfrau oder Steinbock steht. Dann würde das Haar kräftiger werden. Eher struppig soll das Haar werden, wenn der Mond im Sternzeichen Krebs steht und schuppig, wenn er im Zeichen der Fische steht.
Es gibt sogar Haarhoroskope, für die passende Frisur und das perfekte Make-up zum Sternzeichen.
Trend-Haarfarben 2013
5. März 2013 - 14:26 UhrRote Haare sind wieder „in”, aber auch kühles, mattes Blond und braune Haarfarben wie Karamell und Mokka-Nuancen.
Die neuen Rot-Trends
Natürliche Rottöne und kräftiges Rot sind in dieser Saison angesagt. Wer ein natürliches Rot bevorzugt, sollte sich die Haare von einem Friseur färben lassen, der sich vor dem Färben die Haarstruktur genau anschaut. Viele in Drogerien erhältliche rote Haarfarben enthalten einen Blauanteil, der sich auf jedem Haar anders auswirken kann. Der Friseur weiß darauf zu achten und die Farbe entsprechend abzustimmen. Auch natürliche Haarfarben, die bis zu 99 Prozent aus Naturfarbstoffen bestehen, wurden für 2013 wiederentdeckt. Diese natürlichen Haarfarben sind zudem besonders schonend zum Haar. Zudem darf auch wieder zu aufregenden Kupfer- und kräftigen Rottönen gegriffen werden.
Blond - in matt und glänzend
Haare in unterschiedlichen matten Blondtönen gefärbt, gehören zum neuen Farbtrend für 2013. Besonders bei langen Haaren ist das matte Blond ein echter Eyecatcher. Schöne Farbverläufe bei kühlen Blond mit Mokka bringen einen neuen Style, ohne overstylt zu wirken. Aber auch glanzvolles Goldblond und kühles Aschblond, Weißblond und Platinblond gehört zu den neuen Trends.
Besondere Brauntöne wie Karamell geben den Ton in 2013 an
Karamell, Mokka und kraftvolles, glänzendes Schoko-Braun bringen neue Highlights für Brünette. Auch Strähnchen als starke Kontraste passen dazu. Diese sollten Sie aber besser von einem Friseur machen lassen, um ein perfektes Ergebnis zu erhalten.
7 haarige Redensarten
23. Februar 2013 - 12:37 UhrRedensarten umschreiben bildlich bestimmte Situationen oder Empfindungen. Wir waren auf der Suche nach Redensarten über Haare.
1. Da stehen einem die Haare zu Berge - Diese Redensart steht für „sich erschrecken”, „Angst haben” oder „entsetzt sein”. Verspürt ein Mensch oder Tier Gefahr, zieht sich die Haut am Körper zusammen. Dadurch richten sich die Haare auf. Bei Hunden und Katzen sieht man das gesträubte Fell am deutlichsten. Weiterlesen »