Kategorie: Allgemein


Zurück zur Naturfarbe, aber wie?

5. Oktober 2011 - 09:23 Uhr

Gefärbte Haare lassen sich nicht einfach wieder entfärben, das geht leider nicht. Wer Beispielsweise seine Haare rot oder schwarz gefärbt hat, wird nicht so einfach eine hellere Naturhaarfarbe zurückbekommen. Die haarschonende Methode wäre herauswachsen lassen. Doch wer möchte schon ungewollt zweifarbig herumlaufen, bis die Farbe herausgewachsen ist? Weiterlesen »

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Haarwaschmittel – wie war das damals?

30. Mai 2011 - 10:52 Uhr

 

Täglich werden Haarpflegemittel so selbstverständlich verwendet und kaum jemand weiß, dass ein Shampoo, wie wir es kennen, erst im 19. Jahrhundert entwickelt wurde. Davor wurde das Haar mit Seife gewaschen und Seife wird von den Menschen seit dem 7. Jahrhundert hergestellt. Als im Mittelalter Cholera und Pest ausbrachen, wurde irrtümlicherweise das Baden dafür verantwortlich gemacht. Adelsleute wuschen sich nicht mehr, sondern übertünchten Körpergerüche und fettige Haar mit Puder, Düfte und versteckten ihre Haare unter Perücken. Die hygienischen Zustände waren fatal, wie man sich ausmalen kann. Läuse, Flöhe, Bakterien und Keime dagegen fühlten sich pudelwohl. Bis im 17. Jahrhundert König Ludwig der XIV dem ein Ende bereitetet, indem in Versailles Seife herstellen ließ und ein Reinheitsgebot für Seife erließ. Die hygienischen Zustände besserten sich schlagartig, dennoch war man mit der Seife als Haarwaschmittel unzufrieden. Nach dem Waschen mit Seife war das Haar stumpf und ohne Glanz. Eine anschließende Spülung mit Essig oder verdünnter Zitronensäure half, die Seifenreste auszuspülen und dem Haar seinen natürlichen Glanz zurückzugeben.

Findige englische Friseuren reichte dies noch nicht und entwickelten aus Seifenflocken, Kräuterzusätzen und Wasser Haarwaschmittel, die dem Haar einen angenehmen Duft verliehen und es fühlbar besser pflegten.

1932 wurde ein Ersatz für Seife entdeckt. Alkylsulfate sollten die Lösung sein, die weniger alkalisch und somit sanfter zum Haar war. Daraus entwickelte unter anderem die bekannte Firma Schwarzkopf in den 60er Jahren das erste „Schauma”. Damals handelte es sich dabei noch um ein Pulver, dass in Tütchen oder Tuben in den Handel gebracht wurde.

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Bart ist wieder in oder doch nicht?

28. Mai 2011 - 10:52 Uhr

 

Bei Haarpflege denken die meisten zunächst ans Kopfhaar, dabei benötigt auch ein Bart Pflege, besonders wenn er etwas länger als ein Drei-Tage-Bart ist. Interessant, dass es bislang wohl noch keine speziellen Bartpflegemittel zum Waschen gibt obwohl der Trend mittlerweile zum kurzen oder längeren Bart geht. Nur für Träger eines Schurrbartes gibt es die Bartwichse zum Stylen oder Zwirbeln. Ansonsten besteht die Bartpflege im regelmäßigen Kürzen und Stutzen des Bartes. Dazu kann ein Rasierer, Rasierhobel, Rasiermesser oder eine Shavette genutzt werden. Letzteres ist ein Rasiermesser mit austauschbaren Klingen.

Zum täglichen Waschen des Bartes kann ein herkömmliches Haarpflegeshampoo genutzt werden. Das geht am besten unter der Dusche. Auf Seife sollte man(n) allerdings verzichten, da Seife den Bart austrocknet und dieser schnell spröde und ungepflegt aussieht. Längere Bärte sollten auch regelmäßig gekämmt werden.

Es wird oft diskutiert, ob ein Bart einen Mann attraktiver macht. Die einen Frauen finden einen Drei-Tages-Bart verwegen, andere bevorzugen Männer ohne Gesichtsbehaarung  - es ist also alles eine Frage der persönlichen Vorlieben.

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