Kategorie: Trockene Haare


Elektrische Haare oder wenn die Haare aufgeladen sind

11. März 2011 - 13:34 Uhr

Jeder hat dieses Phänomen sicherlich schon einmal erlebt. Die Haare stehen beim Kämmen oder Bürsten widerspenstig vom Kopf ab, knistern womöglich oder kleben im Gesicht. Mit elektrischen Haaren eine Frisur hinzubekommen, wird zur Tortur oder gar unmöglich. Aber mit ein paar Tricks und guter Pflege bekommt man das Problem „Elektrische Haare” schnell wieder in den Griff. Weiterlesen »

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Trockene Haare

16. März 2010 - 12:33 Uhr

Trockene Haare fühlen sich strohig an und sehen letztendlich auch so aus - sind ohne Glanz Spannkraft und Geschmeidigkeit. Laut Online-Umfragen leiden mehr als ein Drittel aller Frauen unter trockenem Haar. Sie empfinden ihre Haare als störrisch und das Stylen wird dadurch erschwert. Daneben wirken die Haare spröde und neigen zu Spliss und Haarbruch. Weiterlesen »

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Der Krisenzustand – Trockenes Haar

6. März 2007 - 14:19 Uhr

Wenn das Haar zu trocken wird … Geht das überhaupt? Klar – immerhin können die dünnen Hornfäden bis zu 30 Prozent Feuchtigkeit aufnehmen. Bis zu einem Fünftel seines Umfangs legt feuchtes Haar zu. Normal ist ein Flüssigkeitsanteil von etwa 15 Prozent. Was darunter liegt, ist zu dürr.

Oft reicht es sogar, die sagenhaften „100 Bürstenstriche“ täglich anzuwenden.

Zu trockenes Haar ist nicht nur schwer frisierbar und stumpf, sondern ist auch strapaziert und leidet. Die Ursache für zu trockenes Haar liegt meist in einer unzureichenden Versorgung mit Talg. In diesem Fall sollten Betroffene zu speziellen Shampoos greifen, die einen Schutzfilm um das angegriffene Haar legen. Dabei raten Fachleute vor allem zu Produkten, die Grünen Tee, Jojoba, Lecithin, das Provitamin B5 oder Weizenkeimöl enthalten. Der Bestandteil Fettalkohol sorgt für anhaltenden Glanz. Auch Intensivkuren, die einige Zeit einwirken müssen, helfen bei der Reparatur. Oft reicht es sogar, die sagenhaften „100 Bürstenstriche“ täglich anzuwenden. Damit bringt man die Talgdrüsen in Schwung, das Haar normalisiert seine Struktur.

Doch auch Umwelteinflüsse können das Haar austrocknen. So sind trockene Haare oft eine unbeliebte Nebenfolge eines herrlichen Sommerurlaubs. Denn auch eigentlich gesundes Haar wird von Salz- oder Chlorwasser geschädigt; Sonne und Wind tun ihr Übriges dazu. Schädlich wirken auch zu häufiges Waschen mit aggressiven Shampoos oder intensives Föhnen. Profis raten dazu, die Haare nicht öfter als zwei- bis dreimal pro Woche zu waschen und beim Föhnen von warm auf kalt zurückzuschalten sowie den Luftstrom von oben nach unten entlang der einzelnen Haare zu lenken. Übrigens: Selbst die Umweltverschmutzung – also Abgase, Tabakrauch oder sonstige Dämpfe und Luftverunreinigungen – kann zur Belastung für unser Haar werden.

Und noch ein Aspekt ist für gesundes Haar ganz wichtig: die richtige Ernährung.

Auch wenn chemische Mittel zur Frisurverschönerung in den vergangenen Jahren immer schonender und milder geworden sind – vor allem Blondierungen oder Dauerwellen sind fürs Haar purer Stress. Vor allem, wenn es um gleichzeitiges Wellen und Färben geht, sollte unbedingt ein Experte zurate gezogen werden.

Und noch ein Aspekt ist für gesundes Haar ganz wichtig: die richtige Ernährung. So kann ein Mangel an Zink zu Haarausfall führen, Vitamin B ist unerlässlich für den Schutz des Haares und nicht zuletzt sollte man viel Wasser trinken. Denn neben dem reinigenden Effekt sorgt das belebende Nass für die Regulierung des Feuchtigkeitsgehaltes im Haar.

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