Haare im Winter

Ist das Haar gesund, strahlt es Lebendigkeit aus. Dann zeigen sich Dynamik und Energie, die für gepflegtes und schönes Haar typisch sind.

Kälte und trockene Heizungsluft machen unsere Haare aber trocken. Ab Temperaturen von 8 Grad Celsius drosseln unsere Talgdrüsen ihre Produktion und sie produzieren weniger Lipide – das bedeutet extreme Trockenzeit für Haar und Kopfhaut. Die Haare werden strohig, trocken, spröde und verlieren ihren Glanz. Abhilfe schaffen Masken, die Ihr Haar wieder aufbauen, nähren, die angegriffene Haarstruktur von innen und außen schützen und mit Feuchtigkeit versorgen.

Des Weiteren trocknen Dauerwellen und Färben Ihre Haare zusätzlich aus. Das Haar sieht spröde, glanzlos und kaputt aus. Der Nährstoff-Komplex in Masken für coloriertes Haar versiegelt und schützt das Haar vor schädlichen Umwelteinflüssen sowie freien Radikalen. Das Haar wird intensiv gepflegt und erhält brillianten Glanz. Die Coloration bleibt sichtbar länger erhalten.

Ein weiterer Nachteil von Kälte und trockener Heizungsluft sind elektrisch aufgeladene Haare. Der fehlende Feuchtigkeitsfilm ist daran schuld, dass sich die Haare viel schneller elektrisch aufladen. Durch Shampoos und Spülungen, die dem Haar wieder Feuchtigkeit zurückgeben, kann dem vorgebeugt werden.

Kategorie: Haarpflegetipps

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